Fräulein Schneider, Teil 15: der Vertrag

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4. Mär

Fräulein Schneider, Teil 15: der Vertrag
Fräulein Schneider, Teil 15: Der Vertrag

Meine geliebte Frau und ich sitzen am Marmortisch. Dabei: Fräulein Schneider im Trenchcoat, hoch geschlossen. Ihr Gatte, das Schneiderlein sitzt auf dem Boden. Meiner Frau zu Füßen. Nackt auf einer Hundedecke, die meine Frau gestern erworben hat. Sie hält eine Kettenleine in der Hand, die an einem schwarzen Hundehalsband endet. Feines Leder. Schwarz mit Swarovski Steinen besetzt.

„Wuffi, hast du noch Fragen?“

„Wuff!“

„Dann mache Männchen!“ Er tut wie ihm befohlen Ich hätte nicht gedacht, dass es meinem Weibchen so reibungslos gelingt, ihn in diese Rolle zu führen. Vielleicht macht es ihm Spaß – wie sie vorahnte – nach nur Cucki sein eine andere Rolle zur Demütigung an zu nehmen. Was er nicht weiß: Das ist erst der Anfang. Mein Teufelsweib hat noch ganz andere Ideen.

Irgendwie finde ich es lächerlich, wie er da mit den Knien auf dem Boden „Männchen“ macht und seine Arme an den Körper zieht und ganz nach Hundemanier die „Pfoten“ nach unten hängen lässt. Mein Fräulein Schneider, meine frisch gebackene Sub, Sklavin oder wie immer man sie nennen mag sitzt mit erstarrter Mine. Sie weiß noch nicht genau, was sie davon halten soll. Obwohl sie zugestimmt hat. Aber mit zunehmender Wahrnehmung, dass sich ihr Gatte in der neuen Rolle sehr wohl fühlt, entspannen sich ihre Gesichtszüge.

Meine Frau dirigiert den Kopf des Hündchens in Richtung ihres Schoßes und krault seinen Nacken.

„Also Ihr werdet immer respektvoll mit uns umgehen, wenn wir uns in der Öffentlichkeit begegnen?“ lautet seine erste Frage.

„Wir werden immer respektvoll mit euch umgehen. Mit dir, meinem lieben Hündchen, wie es einem Hündchen gebührt, den sein Frauchen liebt, aber auch weiß, dass er noch abgerichtet werden muss. Und mein Mann wird mit seinem frech masochistischen leidenschaftlich schmerzgeilen und nymphomanen Fräulein auch wissen, was er zu tun hat. Natürlich werden wir alle vier dafür sorgen, dass das nur in seriösen Kreisen, die unsere Neigung teilen, bekannt wird, was wir hier tun.

Schön gesprochen von meiner Frau. Aber für das Hündchen offenbar zu viel auf einmal. Er denkt ganz unhündisch nach und seine Körperspannung lässt derart nach, dass aus einem „Männchen“ ein Kartoffelsack wird. Ein Ruck an der Leine und er ist wieder da.

„Nur ich musste den Vertrag unterschreiben.“

„Ja, mein Wuff, du bist auf der untersten Stufe. Deine Frau steht über dir.“

„Es gibt Regeln, die wir nie einhalten können. Mein Frauchen erlaubt mir, dass ich meine Frau lecken darf, oder sogar muss und der Herr befiehlt seinem Fräulein, dass sie sich und mich und sich keusch halten muss.“
„Richtig. Es ist wie im Leben. Manchmal wird man für etwas bestraft, wofür man nichts kann.“

„Sie werden mich bestrafen?“

„Nein, mein Wuff, ich werde dich erziehen. Für alle Fehler die passieren wird das Fräulein bestraft. Auch für deine. Denn schließlich hat sie die Aufgabe auf dich aufzupassen, wenn ich nicht da bin.“

Das Fräulein erwacht bei dieser Botschaft. Ihr Gesicht beginnt zu leben, ihr Blick öffnet sich. Ihr Körper bekommt Spannung. Sie atmet durch. Tief durch, einmal zweimal, bleibt gefasst, ist aber aufmerksam.

Totenstille. Fräuleins plötzliches Wachwerden gebietet wiederum uns allen zu Schweigen.

„Für alle Fehler werde ich bestraft, ich das Fräulein“, wiederholt sie sinngemäß die letzte Ansage meiner Frau an das Schneiderlein der artig als Wuffi auf seinem Platz sitzt.

Ich fühle mit, wie es ihr kalt und heiß den Rücken herunter läuft:

„Bestraft. Ich. Das Fräulein. Für alles.“ murmelt sie in einer meditativen leisen Tonlage vor sich her. Sie wiederholt das schweigend im Kopf noch ein paar Mal für sich. Wir spüren das. Immer noch: Totenstille. Ich fühle wie sich dieser Satz einfrisst in ihr Gehirn und ihr Herz. Fräulein hat es begriffen. Hat es begriffen, welch außerordentlichen Gestaltungsmöglichkeiten als Sub ihr durch diesen „Vertrag“ gegeben werden.

„Los, unterschreibe endlich! Mein Herr hat bestimmt noch etwas vor mit mir.“ Herrscht sie ihren Mann an.

So gefällt mir mein Fräulein. Der Wuffi, das Schneiderlein wird kurzfristig zu ihrem – wieder – hörigen Mann. Er unterschreibt den Sklavenvertrag ohne weiteres Wenn und Aber.

Die Blicke meiner stolzen Hundebesitzerin und meiner Sklavin treffen sich. Frieden schaut anders aus. Aber es stehen wichtige Aufgaben an. Waffenstillstand.

„Fräulein Schneider, Sie haben vollkommen versagt. Vollkommen versagt, was ihren Mann betrifft. Sie hatten ihn vollständig unter Kontrolle.“ Ich leite das nächste Kapitel ein. „Gestehen Sie ein, dass Sie diese Kontrolle aus niederem Bewegrund – für ein bisschen Wohlgefallen und purer Lüsternheit aufgegeben haben? Geben Sie zu, dass Sie dadurch ihren Gatten in eine tiefe emotionale aussichtslose Zwangslage befördert haben? Geben Sie zu, dass Sie und ihr Schneiderlein niemals von alleine aus diesem Schlammassel heraus kommen werden?“

„Ja, ich gebe alles zu. Stimme Ihnen in allen Anklagen bei.“

Ohne Absprache. Sie ist wieder da. Das, ist mein Fräulein wie sie leibt und lebt. Wie ich sie kennen lernte und begehren lernte. Sie ist dabei, den Faden des Geschehens wieder durch ihre Finger gleiten zu lassen.

„Dann stimmen Sie zu, dass das eine Bestrafung nach sich ziehen muss. Eine die keinen Aufschub erduldet.“

Ich kenne ihre Antwort. Aber Sie zögert. Spielt ihre Rolle perfekt in dieser Komödie.

„Ja.“
„Ja Herr.“
„Ja, mein Herr und Richter.“

„Und Vollstrecker“, ergänze ich.

Sie senkt ihren Kopf als Zustimmung. Keine Gewaltenteilung bei diesem Spiel. Nur so wird es gut und erfüllend. Seltsam, im öffentlichen Leben handle und argumentiere ich genau gegenteilig. Ich verdränge diesen Gedanken und konzentriere mich intensiv auf meine bevorstehende Aufgabe.

Ich nicke meinem Weib zu. Sie holt die schwarze Ledertasche, die „Spielzeugtasche“.
Sie schaut auf den Trenchcoat des Fräuleins. Fräulein holt sich die Bestätigung von mir durch einen Blick.
„Die Neunschwänzige!“ ordne ich an.

Kurz später hängt das Fräulein nackt an den Haken im Wohnzimmer die mein Weib gestern aus dem Baumarkt geholt hat. Über Ketten, die in Lederarmbändern an ihren Handgelenken enden. Die. Ein wunderbarer Anblick. Lang ausgestreckt wirkt sie noch schlanker. Ihr üppiger, aber nicht zu großer Busen schiebt sich leicht hängend in den Vordergrund. Ihr Po wirkt nun sehr knackig. Das liegt daran, dass sie diesen, wie auch andere Muskeln anspannen muss um in den High Heels in dieser Stellung zu verharren. Sie ist so tapfer.

„Nehmen Sie die Strafe an, Fräulein Schneider?“
„Ja, mein Herr, läutern Sie mich!“

Meine Frau hat das Hündchen derweil an die Heizung in der Küche gekettet. Er kann nichts sehen, hat aber alles gehört.

„Aber ich wollte doch zu sehen, wie sie bestraft wird“, winselt er.

„Nichts da, das musst du dir erst verdienen. Bisher hatte ich nur Arbeit mit dir. Sei froh, dass du in der Nähe sein darfst.“ „Ziehe mich aus!“ befiehlt sie. Das ist nicht so einfach für ihn, den Kettenhund. Aber er gibt sich Mühe und beginnt mit Hose und Slip. „Das genügt!“ sagt meine Frau. „Was macht ein Hündchen?“

„Ja, brav. Schnüffeln. Nicht mehr!“

„Weißt du, was mein Mann nun mit deiner Frau macht?“

„Nein“, sagt er wahrheitsgemäß.
„Sie hängt nackt am Haken. Er befühlt ihre Haut, die ganze Oberfläche. Er tastet ihre Weichheit ab. Ihre Muskeln. Er plant, wo und wie er sie peitschen wird. Wo es weh tut und wo es ihr nur Lust bereitet. Sie ist nur ein Spielball in seinen Händen.“

Das Schneiderlein fängt an zu zittern, als hätte er einen Fieberanfall. Alleine die Vorstellung des Szenarios gräbt sich als tiefer Schmerz in seine Seele. Dazu noch die betörend beschwörenden Worte meiner Frau, seinem Frauchen. Er ist da, wo wir ihn haben wollen. Er ist angekommen wo er sein will. Er hat es wieder, dieses seltsam wohlige Gefühl des betrogen und erniedrigt Werdens. Dabei hat mein Weibchen und ich doch noch gar nicht richtig angefangen.

„Wuffi, leck!“ Frauchen reißt ihn aus seinen tiefen Empfindungen und Träumen, stürzt ihn in ein Wechselbad der Gefühle.

„Nicht nur riechen! Jetzt auch lecken!“


BlackEroticHats, 04.03.2018
 
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9. Mär

Fräulein Schneider, Teil 16: Die Todsünde Nummer 6
Fräulein Schneider, Teil 16: Die Todsünde Nummer 6

„Du hast sie gefickt.“

„Ja, ja natürlich.“

„Auch in den Arsch?“

„Nein, das hebe ich mir auf.“

„Sie hat ganz schön gestöhnt – und du auch.“

„Ja.“

„Sie hat gestöhnt, härter, härter nehmen Sie mich härter haben wir gehört. Sie hat gebettelt. Fick mich, hat sie gerufen, oh ja Meister stoßen Sie in mich und lauter so ein Kram.“

„Kann sein, ja, solche Worte kommen dann halt“, sage ich.

„Kommen dann halt? Während der ganzen Session hat „dein Fräulein“ kaum einen Ächzer hervorgebracht. Ich dachte, du wolltest es ihr richtig zeigen. Sie richtig bestrafen. „Ihr masochistisches Ich hervorzaubern“, wie du angegeben hast. Nichts dergleichen. Kaum ein Laut bei der Bestrafung. Aber beim Ficken da werdet ihr laut. Es geht dir doch nur ums Ficken. Und deinem Fräulein auch. Und dir erst recht“

Mein Schelm im Nacken drängt mich „natürlich nur ums Ficken“ zu bestätigen. Aber meine Alarmglocken läuten schrill, meine Ampeln schalten auf rot und in meinem Herzen sticht es schmerzhaft: Da ist sie: Die Eifersucht Meine geliebte Frau ist eifersüchtig.

Die Eifersucht, die schon von der katholischen Kirche als sechste Todsünde verurteilt wurde, beginnt die Luft im Raum zu verpesten: Eifersucht, dieser gallig-süße berauschende Drogencocktail, der uns high macht, nieder reißt, uns Dinge tun lässt, Worte sagen lässt, die wir niemals und doch immer wieder bereuen. Dieses vielleicht intensivste menschliche Gefühl überhaupt das man haben kann, dem man niemals direkt offen entgegnen darf, wenn man damit konfrontiert wird, weil die direkte Verneinung schon als Schuldeingeständnis gewertet wird, dieses Gefühl der Geliebten, dem man aber genau so wenig ausweichen kann. Dieses Gefühl, das einen völlig hilflos macht, wenn der geliebte Mensch es verspürt und zum Ausdruck bringt. Das mich genau so schmerzt, wie mein eifersüchtiges Weibchen.

Erst vor ein paar Stunden hatten wir es unserem Hündchen beigebracht: es gibt Situationen, in denen man nur alles falsch machen kann. Plötzlich stecke selbst ich in solch einer.

‚Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.’ Wittgensteins Zitat rettet mich. Besser, verschafft mir Zeit.

„ “ , sage ich. Also nichts. Ich schaue ihr standhaft in die Augen. Wut oder Traurigkeit? Oder beides, nacheinander? Komm, klebe mir einfach eine! Eine links, eine rechts. Dann mit den Fäusten einen Trommelwirbel über meine Brust. Blitzentladung, Donnerwirbel und dann die Regenflut aus den Augen. Dann der Zusammenbruch, meine Tröstung und unsere Versöhnung. Aber diese Auflösung der Spannung gönnst du mir nicht. Dir nicht. Du willst mich zum Reden zwingen. Mich aus der Reserve locken. Wenn ich etwas Vernünftiges wüsste, würde ich dir den Gefallen tun. Aber alles was ich sagen könnte, verschlimmerte die Situation nur noch. Ich also:

„ .“

Der Vulkan explodiert nicht. Nur ein bisschen Rauch, Schwefel und Lava. Heiße Lava rinnt aus deinen Augen und läuft über deine Bäckchen. Du bist so schön, so wunderschön. Wenn nun ein Künstler im Raum wäre läge das Fräulein auf Platz zwei und Mona Lisa wäre nochmal um einen Platz nach hinten gerutscht. Zwei aufgewühlte weinende Frauen an einem Tag. Und eine davon, bei es mich selbst fast zerreißt, weil ich ihr versprochen habe, sie glücklich zu machen.

„Mona Lisa ist auf Platz drei gerutscht, vor ihr liegt die Schneiderin.“ Nach so einem Satz habe ich gesucht. Solche Sätze kommen oder bleiben einfach weg.

Mein Weibchen muss lachen, denn sie hat verstanden. Sie lacht, schluchzt, Tränen überströmen ihr Gesicht. Ich nehme ein Tempo in meine Hand und halte es ihr an die Nase. So wie fürsorgliche Omas mit den Enkeln tun. Sie schnäuzt. Ich schweige weiter. Sage nach der ersten erfolgreichen Entladung ins Taschentuch ermunternd: „soooo, gut so, nochmal!“ ansonsten:

„ !“ mit einem Kopfnicken.

Plötzlich:
„Ich weiß ja, dass das ungerecht ist, ich bin komisch. Bei der letzten Herrenüberschussparty hatte ich über zehn Liebhaber. Das müsste dich eifersüchtig machen. Macht es aber nicht.“

„Weil ich weiß, dass nur wir beide miteinander nach Hause gehen“, fahre ich fort. „Es sind nicht die 10 oder 15, die mich eifersüchtig machen, sondern der eine, der letzte, mit dem du fast eine Stunde lang geschmust hast. Und was er dir alles ins Ohr geflüstert hat, weiß ich bis heute nicht“

„Ja, nun verstehe ich dich“, sagt sie relativ gefasst und reibt sich die letzten Tränen aus dem Gesicht. „Hättest du fünf oder sechs Fräulein gefickt, hätte es mir wahrscheinlich nicht so viel ausgemacht.“

„Liebst du sie?“

„Ich liebe dich!“

„Findest du sie attraktiv?“

„Ja“, sage ich wahrheitsgemäß. „Aber attraktive Frauen gibt es zu Hauf.“

„Ist es wirklich nur, weil sie so maso ist?“

„Ja. Ja, ich mag Frauen, die es lieben und genießen von mir gestriemt und gezeichnet zu werden. Die auch gern über ihre Grenzen hinaus gebracht werden, die im Schmerzempfinden ihren Flow erleben und dann..., dann...“

„...sich so aufgeheizt von dir nehmen lassen“, ergänzt sie. „Und dich geilen die Spuren wirklich so auf?“

„Ja.“ Wir sitzen eine Weile da und sehen uns an. Ihre Augen beginnen zu glänzen und ich muss lächeln. Die Eifersucht weicht einem viel schöneren Gefühl. Wir verlieben uns gerade wieder in einander.

„Es tut mir leid“, sagt sie, „ich wollte dich nicht eifersüchtig machen, als ich mit dem letzten Mann geschmust habe. Aber es war schön, nachdem ich so vielen Männern gedient hatte, das gebe ich zu. Danke dafür.“

„Wofür?“
„Dafür dass du es zugelassen hast. Und nicht einmal den Ansatz einer Szene gemacht hast.“


Ich stehe auf und küsse sie lang und zärtlich.

„Uns verbindet doch viel mehr als Sex.“
„Kugelmenschen?“
„Ja, Kugelmenschen sind wir.“

„Ich lasse uns ein Bad ein, ich möchte dass du mich badest, mit dem Naturschwamm. Bringst du uns einen Schampus mit?“

Nichts lieber als das. Ich verschwinde in den Keller. Sie entfleucht ins Bad.

„Tralling Tralling“, ihr persönlicher whatsapp ton. Ich lese:

„Und anschließend wünsche ich mir eine viktorianische Hochzeitsnacht.“

Sie ist wieder da, fordert ihren Tribut, wie es sich gehört. Wie ich es liebe. Wie ich sie liebe, mein Weib. Ich gehe ins Schlafzimmer, lasse das Rollo runter bis kein einziger Lichtstrahl mehr ins Zimmer dringt und drehe die Heizung voll auf. Wo hat sie nochmal dieses altmodische Nachthemd verstaut?

Ich murmle vor mich hin:
„Viktorianische Hochzeitsnacht, das kann ja heiter werden.“


BlackEroticHats, 09.03.2018
 
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26. Apr

Fräulein Schneider, Teil 17: Fräuleins erstes Tunnelspiel
Fräulein Schneider: Teil 17: Fräulein Schneiders erstes Tunnelspiel

„Heute, Wuff, ist dein großer Tag. Unser Herr erlaubt es, dass du zusehen darfst. Zusehen, wie er deine Frau peitscht uns sie vor unseren Augen nimmt. Das wird dir gefallen. War das nicht dein Wunsch?“

Herr Schneider liegt auf seiner Hundedecke und ist mit seinem Hundehalsband an die Heizung gekettet. Wie es sich für ihn gehört. Meine Frau hat ihn schon gut abgerichtet. Er fügt sich in seine neue Rolle als untergeordnetes Rudelmitglied und höriger Sklave meines Weibes.

„Er ist bereit. Er will es sehen“, sagt sie zu mir. „Es wird ihm eine höllische Freude bereiten, zu sehen, wie seine Frau leiden muss, die ihn jahrelang hinhielt.“

„Ich dachte“, erwidere ich, „er soll leiden.“

„Das auch, wird er. Er wird in die Hölle fahren. Denn er liebt dein Fräulein, dein Fräulein Schneider, seine Frau, die Frau, deren Namen er angenommen hat, über alles. Er wird bei jedem Hieb den sie empfängt mit ihr leiden und bei jedem Stoß, den du ihr in ihren Leib rammst mit deinem Schwanz, vor Eifersucht beinahe sterben.“
„So gut kennst du ihn schon?“

„Ja“

„Können wir es verantworten?“

„Ja, unbedingt. Er fiebert darauf. Er fiebert, seine Frau leiden zu sehen. Und dass sie ihm bei seinem Leiden zusieht, das durch ihr Leiden verursacht wird. Oh, ist das verzwickt verrückt und kompliziert. Aber ich habe ihn gut darauf vorbereitet. Und – na ja – deine Schneiderin ist ja eh nur noch Butter in deinen Händen.“ Ein bisschen Eifersucht klingt mit in diesem Satz. So ist halt meine Frau. So liebe ich sie. Und wenn ich ehrlich sein soll, wenn ich auf sie aufpasse, wie sie sich vielen Männern gleichzeitig hingibt, was ihre Leidenschaft ist, dann ... nein!!! Ich bin nicht eifersüchtig. Nein! Basta! Ich bin nie eifersüchtig, versuche ich mir einzureden.

„Weiß er, was heute noch alles auf ihn zukommen wird?“

„Natürlich nicht“, sagt mein Teufelsweib. „Ich habe ihn zum Sklaven abgerichtet. Er muss tun, nicht wissen. Tun muss er! Gehorchen muss er! Einfach nur gehorchen!!!“

Es ist Absicht. Es ist Absicht, dass meiner Frau Sklave diese Konversation mitverfolgt hat. So tritt sie ihn nieder und bereitet ihn gleichsam „schonend“ auf das vor, was er gleich erleben darf. Sein Wunsch. Von dem ich persönlich noch nicht sicher bin, ob er es wirklich will. Oder besser, aushält.

Hui, als ich sie kennenlernte war nichts von alledem da. Eine schüchterne mädchenhafte Frau im besten Alter war sie. Ein bisschen spröde und noch ein bisschen verklemmt. Und heute? Muss ich mir Sorgen machen, ob dieser Bestimmtheit und Dominanz, die mein Weib an den Tag legt? Und wenn schon: meine Schuld. Ich habe ihr sexuelles Erwachen, das Kamprium ihrer sexuellen Entfaltung ja selbst provoziert.

„Und bist du dir sicher, dass er wirklich bi ist?“

„Bin ich. Er hat einen Ständer bekommen, als ich ihm sagte, er müsse lecken. Frauen wie auch Männer. Bei dem Wort „Männer“ bekam er einen Ständer und sah mich an wie ein Hund, der auf sein Fresschen wartet. Er ist heiß darauf. Noch Fragen?“

„Keine weitere Fragen, Euer Ehren.“ Ich beende den Diskurs scherzhaft.

Ihre neue Rolle macht ihr Spaß. Einfach Spaß. Und geilt sie auf. Und mich. Und die anderen.

Ich weihe mein Weib ein. Über ein paar neue Details der Party, die in zwei Stunden beginnen wird. Unsere Sklaven wissen nichts davon. Sie wissen nur, dass sie das ganze Wochenende bei uns sein werden. Dienen werden. Lustleiden werden. Und leidlusten werden.

Es klingelt. Wuff kennt seine Aufgabe. Losgelassen und nackt auf allen Vieren eilt er zur Haustüre. Ein paar Minuten später kommt Lydia mit ihm zurück. Sie ist nicht schick gekleidet wie sonst immer. Sondern sehr sexy und provokant. Ihr riesiger Busen wird von einem weißen, steifen Spitzen-BH gehalten. Dazu passend einen Slip ouvert und ein Strumpfband an jedem Oberschenkel. Das Weiß der Dessous, ihre gebräunte Haut, der lila Lippenstift, ihre schwarzgeschminkten Augenlider, ihr langes glattes schwarz gefärbtes glänzendes Haar (Lydia, verzeihe, es ist letzte Stufe braun, nicht schwarz, ich weiß) unterstreichen den voluminösen, aber wohl proportionierten Körper dieses Vollblutweibes. Wuff trägt ihre schicke Kleidung und kann sich somit nur auf seinen Knien fortbewegen. Sie hat sich schon vom Schneiderlein im Bad entkleiden lassen. Lydia fängt heute schon ungewohnt kinky an.

Wuff kriecht rückwärts und versucht die ganze Zeit Lydias Füße zu küssen, während sie stolz zur Türe herein schreitet.

„Danke, dass du ihn mir für heute überlassen hast! Er muss noch viel lernen.“

„Aber gern“, sagt meine Frau, „wir werden ihn gemeinsam erziehen.“

Sie gibt ihm einen symbolischen Tritt in die Seite: „Höre auf meine Zehen voll zu speicheln! Und hänge meine Kleidung ordentlich auf!“

„Hallo Lydia“, sage ich. „Wer hätte das gedacht?“ Sie weiß was ich meine und nickt.

„Ja, ich war keuscher als jede Nonne“, lacht sie zurück.

„Und heute führst du dich auf als wärst du die Äbtissin im Dominakloster.“

Lydia lacht noch einmal: „Ich glaube zwar nicht, dass es so etwas gibt, aber die Idee gefällt mir.“

„Gibt es in diesem Kloster auch Haustiere?“ fragt sie gut aufgelegt und drückt ihren „Leihwuff“ mit dem rechten Fuß zu Boden. „Sonst nehme ich diesen hier mit. Obwohl ihr ihm ja noch nicht viel beigebracht habt.“


Fräulein Schneider hängt am Haken. Der Haken ist in der Decke verschraubt. Lederarmbäder an den Handgelenken mit Ketten zwingen sie in diese Haltung. Zwingen ist übertrieben. Sie ist nur symbolisch fest gezurrt. Sie könnte sich jederzeit befreien.

Aber will Sie das? Nein.

Unser Wuff muss seiner Frau eine Spreitzstange zwischen den Knöcheln anbringen. Das schränkt ihren Bewegungsradius enorm ein und macht ihre Körpermitte frei, presst aber ihre Arschbacken tüchtig zusammen. Wichtig, für das was gleich kommt. Ich straffe die Kette an den Armen zur Decke hin. Nun ist es nicht mehr ganz so bequem für das Fräulein. Aber aus dem Gelichgewicht wird sie deshalb nicht kommen. Das ist mir wichtig.

Ich nicke. Lydia in ihren Dessous nimmt die Neunschwänzige, mein Weib, inzwischen nackt bis auf einen Tangastring, die doppelzüngige Snake. Bevor die Tortur beginnt, befühle ich erst den Körper meiner Frau, von unten nach oben, dann den von Lydia, von oben nach unten.

„So, nun wisst ihr, wo euch meine Peitschen treffen, wenn ihr nicht konsequent an ihr arbeitet.“ Mit diesem Satz überlasse ich die Schneiderei meinen beiden „Gehilfinnen“.

Die beiden „Gehilfinnen“ lachen. „Wir geben uns Mühe. Wir wollen ja nicht, dass sich unser Meister verausgaben muss.“ Klar, dass Lydia provoziert. Ich kontere, auch im Spaß: „Die Geheimwaffe des Fräuleins wird euch in die Knie zwingen.“ Ich erhebe das Plastiklineal, das immerzu auf dem schwarzen Marmortisch liegt und ziehe Lydia zwei auf ihren feisten Po. „Puh“, stößt sie aus und macht grinsend an die Arbeit.

Die Session artet ein wenig zur Satire aus. Warum eigentlich nicht?

Ich gehe zur Speisekammer. Zwei wirklich schöne lange und dicke Dinger habe ich auf dem Viktualienmarkt gefunden. Ich habe die von der letzten Geschäftsreise mitgebracht. Ich beginne zu schnitzen. Ich probiere ein Stückchen. Mir bleibt die Luft weg. So scharf. Damit habe ich nicht gerechnet. Aber da müssen wir durch. Wir alle. Allen voran in diesem Tunnelspiel aber das Fräulein.

„Sehr schön“, ihr habt die Zeit genutzt. Unsere Delinquentin ist ja überall schon sehr rot. „Ist Ihnen heiß, Fräulein Schneider?“ Keine Reaktion. Ich gebe ihr eine Backpfeife. Keine Reaktion. Nochmal, links und rechts. Sie streckt stolz den Kopf nach oben und signalisiert ‚nur zu! Bitte mehr!’ Ich streichle ihre Wangen, ziehe ihren Kopf an ihrem langen blondem Haar nach hinten und beiße ihr sanft in ihre Kehle. Leichte Abdrücke meiner Zähne zeichnen sich ab.

„Ich habe etwas Besonderes für Sie. Es wird Ihnen Freude bereiten. Uns allen. Wissen Sie was ein Tunnelspiel ist?“ Sie schüttelt den Kopf.

„Dann aufgepasst!“

Zuerst schiebe ich das erste Geschnitzte in ihren Po. Durch die Kerbe, die ich am Ende versehen habe kann das Teil weder raus noch rein rutschen so sehr sie sich auch bemühen mag. Sie stöhnt ein wenig beim Einführen. Aber ich habe es gut einspeicheln lassen von Wuff, so dass es keine besonderen Probleme gibt.

„So, und nun vorne!“ Es ist offensichtlich, sie ist schon so feucht, dass es nichts Weiterem bedarf. Ich schiebe das gelbe Teil rein. Schwubb, Sie drückt es gleich wieder raus. Ihr Scheidenmusekel ist zu stark. Nach ein paar weiteren Fehlversuchen nimmt meine Frau die Feder in die Hand.

„Los Wuff! Sorge du dafür, dass es drin bleibt!“

„Und schiebe es ruhig rein und raus. Unsere Sklavin soll ja was davon haben!“ schiebt Lydia hinter her.

Ein lebendes Kunstwerk: Lydia massiert ihre Rückseite mit der Neunschwänzigen, mein Weib verziert die Vorderseite mit der Zweizüngigen und der Cuckie unserer bewundernswerten Sklavin schiebt ihr den Biodildo in ihr feuchtes Fötzchen. Und der Bolzen in ihrem Arsch hält allen Zuckungen stand.

Das Fräulein stöhnt ein wenig. Nur ein wenig. Meinen Helferinnen macht es zunehmend Spaß, ihre eigenen sadistischen Neigungen auszukundschaften. Herr Schneider, erfüllt seine Aufgabe perfekt. Mechanisch: Rein –raus – rein – raus. Hat er vergessen, dass es seine Frau ist, die er da mit einem geschnitzten Naturdildo penetriert? Rächt er sich an ihr, indem er diesen Befehl wortgetreu ausführt und somit keine Verantwortung übernehmen muss? Wie auch immer. Das Schneiderlein ist gut aufgehoben mit den Anweisungen und der Betreuung der zwei Ladies.

„Die Hölle. Es brennt wie die Hölle“, bricht es aus dem Fräulein heraus. „Verraten Sie mir bitte was es ist?“

„Und was Sie vorhaben?“

„Bitte! Verraten Sie es mir!“

Ich hätte nicht gedacht, dass sie so früh aufgibt. Sie durchbricht meinen Zeitplan zu früh. Aber sei’s drum.

Sie ist so weit. Nur das ist wichtig.

„Bitte! Bitte, Bitte!“


BlackEroticHats 26.04.2018
 
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9. Mai

Fräulein Schneider, Teil 18: Defloration und Höllenfeuer
Fräulein Schneider Teil 18: Defloration und Höllenfeuer

Das Fräulein liegt bereits auf dem harten und kalten Marmortisch. Die beiden Ladies haben gute Arbeit geleistet. Der ganze Körper meiner Sklavin ist voller Striemen von der Zweizüngigen auf der Vorderseite und der Neunschwänzigen auf der Körperrückseite. Aber das ist nicht der Grund, warum sie um Gnade flehte. Das ist ja genau das, was diese außerordentliche masochistische Frau mag. Da staune sogar ich immer wieder aufs Neue.

„Ziehen Sie die Dildos raus? Bitte! Es brennt höllisch.“ Sie winselt, bettelt um Gnade.

„Das ist der Zweck der Übung, dass es brennt. Einer nach dem anderen! Los Wuff, ziehe den Vorderen raus! Der Naturbolzen im Arsch bleibt drin!“ befehle ich. Er tut wie ihm befohlen. Der gelbe Stab aus Fräuleins Fötzchen schimmert im Licht. Sie ist feucht. Das Fräulein hat offenbar nicht nur Schmerzen, sie hat auch Lust. Das kommt mir entgegen „Du schneidest das Teil in kleine Stücke, so wie es ist. Mit der ganzen Substanz ihrer Lust, die an dem Teil klebt. Auf keinen Fall abwaschen! Und unterstehe dich, daran zu lecken. Er schaut mich traurig an. Ich habe seine Gelüste wohl erraten und unterbunden.

Und nun bereitest du einen schönen würzigen Tee daraus für unsere Gäste, die bald kommen werden.“ Er gehorcht und bewegt sich in Richtung Küche. Das gelbe Teil trägt er zwischen den Zähnen. Leckt er mit seiner Zunge daran trotz des Verbotes?

Er bewegt sich auf allen Vieren fort. Erst als es nicht mehr anders geht, richtet er sich auf, um den besonderen Tee zu bereiten. Er schaut zurück, bereits aufrecht im Stand. Ich nicke ihm wohlwollend zu und er macht sich an die Arbeit.

Der Anblick meiner Sklavin macht mich heiß. Sie spreizt von sich aus die Beine, denn Sie ahnt was kommt. Ich drücke ihr das Plastiklineal in die Hand, mit dem sie sich so gern selbst schlägt, während ich sie ficke. Sie bringt ihren Kopf in Stellung, damit sie mir wie üblich einen blasen kann, bevor ich sie nehme.

„Danke Fräulein Schneider, sehr aufmerksam! Aber das brauche ich heute nicht.“
Ich bin wirklich sehr erregt und dadurch hart und steif genug. Und wenn ich ehrlich bin, auch ein wenig aufgeregt. Schaffe ich das ganze Programm das ich mir ausgedacht habe und von dem nur mein Weibchen die groben Konturen kennt?

Ich dringe mit meinem harten Glied in ihr Fötzchen ein. Ganz langsam. Sie ganz schön glitschig ist - und warm. Ich erhöhe das Tempo meiner Beckenbewegungen. Jetzt fängt es an. Mit jedem Stoß brennt mein erregter Schwanz mehr und ein regelrechtes Glutfeuer entfacht sich um meine Eichel. Mein Penis entflammt im Fegefeuer ihrer Körpermitte.

„Das brennt tierisch“, sage ich halblaut und steigere das Tempo meiner Stöße kontinuierlich in ihr williges, heißes Fötzchen.

„Dein Ding brennt? Deine Dummheit. Selbst Schuld. Das ist die Rache deiner Sklavin“, höre ich Lydias vergnügliche Stimme. Sie hat meinen halblauten Satz gehört.

Trotz des brennenden Schmerzes den mein Schwanz umgibt – oder besser – wegen des Schmerzes werde ich immer geiler. Ich muss mich beherrschen nicht gleich zu kommen. Aber das wäre schade sowohl für meine Sklavin, als auch für mich. Denn es steht noch eine weitere Delikatesse auf der Speisekarte, die ich mir keinenfalls entgehen lassen möchte. Ich stoße ich so schnell und hart ich kann und konzentriere mich, meine Lust zu kontrollieren. Das Fräulein lässt das Lineal fallen. Nun müsste eigentlich wie üblich ihre Hand zur Klitoris wandern. Aber das scheint heute nicht nötig. Denn auch ihr Kitzler ist gut durchblutet durch den Gewürzdildo.

Plötzlich wird meines Fräuleins Körper starr. „Ja, ja, jaaaaahhhhh“, schreit Sie, richtet sich auf und packt mich an den Oberarmen. Ihre langen, rot lackierten Fingernägel beißen sich in meine Haut. Ich bin so erregt, dass ich diesen Schmerz nicht spüre. Ich lasse mich nicht beirren. Ich ficke Sie bis ihre Körperspannung nachlässt und sie sich auf das Marmor zurück fallen lässt. Sie schleudert den Kopf wild hin und her und atmet tief ein und aus. Ich ziehe mich aus ihrem Körper zurück und bin glücklich dass sie so explodiert ist und ich meine Kraft noch nicht verschwendet habe. Ich streichle ihr über die Wangen. Zärtlich.

Das Fräulein führt meine linke Hand zu ihrem Mund und beginnt an meinen Fingern zu lutschen.

„Danke“, sagt sie. „Danke“.

„Na, na“, höre ich meine Frau. „Eins auf Liebe wird hier aber nicht gespielt!“ Da ist sie wieder. Die Eifersucht. Ich wende mich vom Fräulein ab wende mich meiner Frau zu und küsse sie tief und innig. „Die Liebe, die hebe ich ganz für dich alleine auf!“ Sie lächelt verlegen, denn sie hat erkannt, dass ihr Spruch unpassend und auch nicht notwendig war. „Na, dann mache weiter mit deiner Sklavin! Ich will sehen was noch alles kommt.“ Sie ist wieder in der Spur, mein geliebtes Weib. Bei allem was ich heute noch für sie arrangiert habe, darf sie auch ein wenig tolerant sein. Aber gegen Eifersucht ist eben kein Kraut gewachsen.

Es ist nun die Zeit gekommen, das Fräulein, meine Sub und ihren Dom, den sie selbst erwählt hat zur finalen Ekstase zu treiben. Dabei dürfen wir die anderen aber nicht aus den Augen verlieren.

„Komm her!“ es fühlt sich niemand angesprochen. „Wuff!“ Schon krabbelt etwas über den Boden in meine Richtung. Ich deute auf den Naturdildo, der immer noch fest im Arsch seiner Frau steckt. Instinktiv zieht er diesen raus. „Ich möchte, dass Sie diesen Dildo verspeisen. Wie eine Karotte. Schön langsam, in kleinen Bissen und gut durchkauen! Dann haben unsere beiden Ladies auch etwas von der Schärfe, wenn du ihnen als Lecksklave dienst.

„Aber gründlich abwaschen!“ kommt mir mein Weib zuvor.

„Ja, gut abwaschen, wenn ich daran denke, worin es steckte“, bläfft Lydia mit gespieltem Entsetzen.

Mein Fräulein liegt vor mir. Von beiden beißenden Naturdildos befreit. Aber tief in ihr brennen immer noch beide Lusthöhlen.

„Sie wissen was nun kommt?“

„Ja.“ „Sie werden mich entjungfern.“ „Hinten“

Sie liegt immer noch auf dem Marmortisch. Ihr Mann knabbert an der gesäuberten Ingwerstange, der kurz zuvor noch ihren Po zur flammenden Hölle gemacht hat.

„Entjungfern?“ wiederhole ich für mich. Ich hatte nie einen Gedanken darauf verschwendet, dass ich der Erste sein könnte, der ihren Arsch erobern würde. Was habe die Schneiders nur die ganze Zeit miteinander gemacht, bevor er zum Cucki degradiert (oder befördert?) wurde?

„Mein Herr, Sie haben mich brennen lassen. Innen. Vorn und hinten. Nun wollen Sie meinen Po entjungfern, der innen immer noch so heiß brennt wie das Höllenfeuer selbst. Das will ich alles gern für Sie über mich ergehen lassen. Aber – ich bitte Sie – wenn schon, dann lassen Sie mich auch von außen brennen! Ich will brennen für Sie. Innen wie Außen.“

Sie wälzt sich vom Marmortisch kniet sich auf einen Stuhl und legt ihren Oberkörper auf das kalte Marmor. Ihr Arsch reckt in die Höhe.

‚Von innen und von außen brennen’, wiederhole ich für mich. Mein Fräulein ist heute überhaupt nicht schnippisch bestimmend wie sonst, sondern unterwürfig. So wollte ich sie haben. Sie versteht es aber, den Ablauf wieder mal in ihrem Sinne zu lenken. Zu unserem beiden Vergnügen.

Ich wähle einen der Rohrstöcke. Ein anderes als einer dieser elementasten aller Schlaginstrumente kommt nicht in Frage. Der dünne, geschälte soll es sein. Er wird sich ästhetisch um ihre wunderschönen nach Schmerz gierenden Arschbacken schmiegen. Ich lasse den gelben Onkel ein paar Mal durch die Luft pfeifen. Ich frage sie nicht. Ich sehe es an ihrer hingebungsvollen Körperhaltung. Sie ist bereit.

Sie will brennen. Innen und Außen. Für mich. Also konzentriere ich mich auf die Stellen ihres Körpers, den meiner auch berühren wird, wenn ich sie anal entjungfern werde.

Sie nimmt den ersten Schlag mit dem Rohrstock hin, als wäre es eine Zärtlichkeit.
Der zweite Schlag knapp über dem ersten, der nächste darunter und abwechselnd so weiter. Nach ca. 30 Schlägen glühen beide Pobacken. Sie bemerkt, dass ich den Stock weg gelegt habe. Sie dreht ihren Kopf zurück, sieht mir in die Augen und nickt. Ihr Po wandert noch ein Stück zurück und hoch in meine Richtung. Ihr Oberkörper, ihre weichen Brüste liegen auf dem harten, kalten Marmor. Ihre ganze Pracht liegt vor mir. Sie fügt sich und Sie will es. Sie flüstert:

„Defloration im Höllenfeuer“.

„Nehmen Sie sich alles. Tauchen Sie ein in meine Glut!“

Die Steifheit meines Schwanzes hat leider inzwischen etwas gelitten. Aber der Anblick der Striemen auf ihrem Arsch und der Ausblick in ihre glühende Grotte zu tauchen bringen mich auf Trab. Ich reibe meinen Schwanz an ihren wunderschönen Striemen und dringe kurz darauf in Fräulein Schneiders Hades ein. Es geht ganz einfach. Ich brauche nicht einmal Spucke.

Ich dringe vorsichtig ein und ziehe meinen Schwanz wieder raus. Rein und wieder raus. Rein und wieder raus. Ich wiederhole das mehrere Male. Ich finde dieses Spiel geil.

Aber Geilheit ist nicht das Besondere daran. Es ist etwas Spirituelles, was es mich treibt, die zu tun. Eine Sklavin nach sorgsamer Vorbereitung anal zu nehmen ist ein fast schon erleuchtendes Erlebnis. Das widerstandslose Eindringen in diesen Tempel– nicht der durchaus angestrebte Orgasmus - ist das Ritual, welches das Machtgefälle zwischen Herrn und Sklavin am deutlichsten zeichnet und in Beiden dieses Gefühl gegenseitiger Abhängig manifestiert und wenigsten für diesen kurzen Moment Verbundenheit der Seelen und Befriedigung aller Sehnsüchte verspricht.

Und diese Sklavin ist ein Juwel. Sie brennt nicht nur innen. Ich schiebe nun meinen Schwanz so tief in sie hinein, dass ich mit meinen Hüften die Striemen ihres Arsches berühre. Ich verharre einige Sekunden in dieser Stellung und würdige somit ihren Wunsch für mich nicht nur innen sondern auch außen zu brennen.

„Können Sie es spüren, mein Herr?“

„Ja, sehr deutlich. Innen und Außen. Sie brennen Innen wie Außen für mich.“
Diese drei kleinen Sätze sind eine kleine Belohnung für ihre besonders intensive Hingabe an diese Zeremonie.

Mit der Gewissheit, dass ich ihre Opfer annehme, entspannt sie sich völlig. Aber ich hingegen spanne meinen ganzen Körper und Geist an. Ich nehme sie nun wild wie ein Hengst eine Stute nimmt, nur dass ich das an einer viel intimeren Stell tue als der Hengst bei der Stute. Ich reite das Fräulein Sklavin wild, ramme ihr meinen Steifen in ihren heißen verheißungsvollen Arsch.

Ein paar Stöße weiter: Sie keucht in kurzen Abständen „Jh, jh, jh...“ Zu einem „Ja, ja, ja“ reicht es nicht.

Ihr Oberkörper richtet sich auf. Sie verkrampft sich, wie zuvor, als sie ihren vaginalen Orgasmus bekam. Wieder greifen ihre Hände nach hinten. Doch bis zu den Oberarmen kommt es in dieser Stellung nicht. Dafür sind meine Unterarme nun dran. Ihre Fingernägel krallen sich in mein Fleisch, noch beißender als zuvor. Mit ihren Armen, die mich rhythmisch an ihren Arsch ziehen gibt sie wiedermal den Takt vor, wie sie von mir gestoßen werden möchte.

Mein Herz pumpt, denn sie will es wild, hart und schnell. Mein Schwanz brennt. Brennt mörderisch. Ich weiß nicht, ob er gleich abspritzen oder einfach in sich zusammen fallen wird.

Ruckartig gibt sie den Takt vor. Treibt mich an.

Ich bin der Herr und sie meine Sklavin!
Meine Fickslavin!
Sie ist Herrin und bin ich ihr Sklave?
Ihr Ficksklave?

In dieser wilden Szene verschwimmt die Eindeutigkeit unseres Beziehungsgeflechtes.

Nun wieder diese völlige Körperstarre. Wieder Luft anhalten. Kein Stöhnen kein Keuchen, nicht ein Laut ist von ihr zu hören. Sie bewegt sich nicht mehr, auch ihre Arme nicht. Sie zieht mich mit voller Kraft an ihre Pobacken, statisch, zittert ein wenig am ganzen Leib. Aber ich mache in dem Rhythmus weiter, den sie vorgegeben hatte. Instinktiv tue ich das Richtige. Ich stoße weiter. Kräftig und tief in diesen mystisch spirituellen Teil ihres Körpers.

Sie befreit meine gequälten Gliedmaßen und lässt die ihren auf den Marmortisch knallen. Sie bleibt schlaff mit dem Oberkörper auf der Platte liegen. Ihre Brüste quellen links und rechts heraus. Was für ein ein Anblick! Aber ihren Po streckt sie immer noch tapfer in die Höhe.

Ich drossle meinen Hüftschwung. Schiebe nur noch meine Eichel ein bisschen um ihren Schließmuskel hin und her. Sie beginnt zu schluchzen. Ein paar Tränen sammeln sich auf der Tischplatte.

Alle stehen plötzlich am Tisch. Meine Frau, Lydia und selbst Herr Schneider ist aus seiner Rolle gefallen und steht auf zwei Beinen. Wenn er wenigstens Männchen machen würde. Aber die Situation verbietet es, ihn zu maßregeln.

„Fräulein Schneider, geht es Ihnen gut?“ Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Dunkel. „Was ist mit Ihnen?“

Stille. Stille. Alle sind still. Dann:

„Es geht mir gut. Bestens. Ich fühle mich so gut wie noch nie in meinem Leben.“ Und es folgt ein Schluchzer und die kleine Pfütze unter ihrem Kinn auf dem Tisch füllt sich weiter.

Meine Frau und Herr Schneider schauen sich verwundert an. Lydia schaut staunend mit offenem Mund auf die Szenerie. Kein dummer Kommentar kommt über ihre Lippen.

Was passiert da gerade?

Unser Fräulein fasst sich. Sie Sucht mit ihren Armen nach mir und schiebt meinen Schwanz wieder in ihren brennenden Arsch.

„Bitte, stoßen Sie wieder in mich! In meine beißende Hölle. Die Sie entfacht haben. Spritzen sie in mich und löschen Sie das Feuer!“

„Erlösen Sie mich!“

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